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Ana Ott

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Ana Ott

Ana Ott ist ein Independent-Label aus Mülheim an der Ruhr. Das Label engagiert sich vor allem im Bereich der Avantgarde-Musik, der freien Improvisation und des Krautrock. Die Veröffentlichungen erscheinen ausschließlich auf Kassette, Schallplatte und Digital. CDs werden nicht angeboten.[1]

Konzertreihe Bearbeiten

Ana Ott veranstaltet eine langfristige Konzertreihe als Kernstück der Labelarbeit. Sie soll experimentierfreudige Künstler aus der Region mit internationalen Kollegen zusammenbringen und einen Austausch fördern.[2] Ein bis zwei Konzerte pro Monat finden im Mülheimer Kunst- und Technikzentrum Makroscope statt. Einmal im Jahr findet außerdem das Labelfestival Ottfest statt.[3] [4] Erstmals im Jahr 2015 widmete das Platzhirsch Festival in Duisburg dem Label eine eigene Bühne.[5]

Künstler Bearbeiten

Veröffentlichungen Bearbeiten

Katalog-Nr. Künstler Titel Veröffentlichungs-
datum
Format
#AO001TeskNerves (Album)02.12.2013MC, digital
#AO002BlemishesLibido (Album)01.02.201412" Vinyl, digital
#AO003Morphious BUp (EP)12.04.2014MC, digital
#AO004Michael Valentine WestCode 17 Abstraction (Album)17.10.201412" Vinyl, digital
nicht offiziellJames P. HoneyLive at Ottfest (Live-EP)24.12.2014MC, digital, Limited
#AO005FranceLive à l'Ottfest (Live-Album)02.10.2015MC, digital
#AO006Vomit HeatSpirit Desire (Album)27.02.201612" Vinyl, digital
#AO007Blutiger JupiterEuropa (Album)26.01.2016MC, digital
#AO008Léonore BoulangerFeigen Feigen (Album)Mai 201612" Vinyl, digital

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Carsten Thoben: Ana Ott – ein Vinyl- und Kassettenlabel aus Mülheim an der Ruhr Interview für Vinyl Fantasy Mag. Veröffentlicht am 7. April 2014, abgerufen am 1. Februar 2016.
  2. Der Selbstbeschreibung des offiziellen Homepage entnommen am 1. Februar 2016.
  3. Musik mit Herzschlag und Seele Artikel in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Veröffentlicht am 16. Oktober 2014, abgerufen am 1. Februar 2016.
  4. Ottfest in Duisburg Artikel des Blogs Ruhrbarone. Veröffentlicht am 16. Oktober 2014, abgerufen am 1. Februar 2016.
  5. Das Platzhirsch Festival – Spielplatz der Merkwürdigkeiten in einer toten Stadt Artikel des Blogs Ruhrbarone. Veröffentlicht am 13. August 2015, abgerufen am 1. Februar 2016.

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