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Anik Kadinski

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Playful
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Singles
Another Goodbye
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Dance in the Moonlight
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Anik Kadinski (* in Wien) ist eine österreichische Popsängerin.

Leben Bearbeiten

Anik Kadinski kommt aus Wien, hat eine polnische Mutter[2] und wurde von ihrem österreichischen Vater zur Musik gebracht. Sie sang schon in der Schulband und machte einen Abschluss in Jazzgesang am Schubert-Konservatorium. Danach sang sie in verschiedenen Bands, bevor sie 2000 auf den Produzenten und Keyboarder Florian Glaszer traf, mit dem sie seitdem zusammenarbeitet.

Sie startete eine Solokarriere und veröffentlichte 2002 ihr Debütalbum I Don't Mind. Trotz guter Kritiken blieben die Verkäufe jedoch gering. Im selben Jahr nahm sie am österreichischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest teil und belegte mit Be Somebody, Be Someone den fünften Platz[3].

Das zweite Album My Definition folgte 2004 und die Single Another Goodbye wurde zum Radiohit[4]. Sie konnte in den Charts in Österreich bis auf Platz 18 vordringen[5]. Bis zum dritten Album vergingen vier Jahre. Vorab erschien 2008 die Single Dance in the Moonlight, die sich erneut in den Charts platzieren konnte.

Diskografie Bearbeiten

Alben Bearbeiten

  • I Don't Mind (2002)
  • My Definition (2004)
  • Playful (2008)

Singles Bearbeiten

  • Wanna Be (2001)
  • Be Somebody, Be Someone (2002)
  • I Don't Mind (2002)
  • Another Goodbye (2004)
  • Dance in the Moonlight (2008)

Quellen Bearbeiten

  1. AT-Chartdiskografie
  2. Eintrag bei Austropop
  3. Eurovision-Austria 2002
  4. Musikchannel Rezension von My Definition
  5. austriancharts.at

Weblinks Bearbeiten

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