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Das Battles In The Norf war ein zweitägiges Feistival, dass meistens an einem Wochenende gegen Ende Januar stattfand. Nur die zehnte und letzte Ausgabe im Jahr 2013 fand Anfang April statt. Austragungsort war stets Neuss im namensgebenden Stadtteil Norf. Als Veranstalter verzeichnet waren die Bandmitglieder der Düsseldorfer Band Ravage.

VeranstaltungsorteBearbeiten

Jahr Veranstaltungsort
2004 Haus Derikum
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012 Greyhound - Pier 1
2013

2004Bearbeiten

Das allererste Battles In The Norf fand am 30. + 31. Januar 2004 im Haus Derikum in Neuss-Norf statt.

30. Januar 2004
Kadathorn (Black Metal)
Legacy Of Darkness (Black / Thrash / Death Metal)
Tormundgard (Black Metal)
Obscurity (Black Metal)
31. Januar 2004
Jack Slater (Brutal Death Metal)
Ravage (Thrash / Death Metal)
Sarx (Death Metal)
Forces@Work (Progressive Metal)
Depredation (Thrash / Heavy Metal)

2005Bearbeiten

Die zweite Auflange von Battles In The Norf fand ebenfalls im Haus Derikum statt. Für jeden Festivaltag wurden 30 Liter Freibier angeboten.

28. Januar 2005
Blood Red Angel (Thrash Metal)
Witchtower (Thrash Metal)
Grind Inc. (Death Metal/Grindcore)
Rotten Seed (Death Metal)
29. Januar 2005
Karafalk (Death / Thrash Metal)
Ravage (Thrash / Death Metal)
Sarx (Death Metal)
Domination (Death Metal)
Power (Thrash Metal)

2006Bearbeiten

Entgegen der Ankündigung auf dem Flyer kam es zu einem kleine Line-Up-Wechsel. Anstelle der angekündigten Band Xenotaph aus Nürnberg[1] spielte die niederländische Thrash-Metal-Band Dominion [2]

27. Januar 2006
Midwinter (Black / Heavy Metal)
Lay Down Rotten (Death Metal)
Stormrider (Heavy Metal)
Vermis (Death Metal)
Dominion (Thrash Metal)
28. Januar 2006
Resurrected (Death Metal / Grindcore)
Symbiontic (Melodic Death Metal)
Ravage (Thrash / Death Metal)
Respawn (Thrash / Heavy Metal)
Depredation (Thrash / Heavy Metal)

2007Bearbeiten

26. Januar 2007
Guerrilla (Thrash Metal)
World Downfall (Grindcore / Death Metal)
Sencirow(Heavy Metal)
Xenotaph (Death Metal)
Synasthasia (Power Metal)
27. Januar 2007
Purgatory (Death Metal)
Ravage (Death / Thrash Metal)
Hatred]] (Power / Thrash Metal)
Burning Butthairs (Death Metal / Grindcore)
Kingdom Of Salvation (Death / Thrash Metal)

2008Bearbeiten

Die Band Burning Butthairs, die schon im Jahr zuvor dabei war, hatte noch am Tag ihres Auftritts abgesagt. Nachdem die Organisatoren mit Hochdruck eine Ersatzband suchte, sagte die Band Erazor kurzfristig zu.[3]

25. Januar 2008
Motorjesus (Heavy Metal / Hard Rock)
Sudden Death (Death Metal)
Witchtower (Death / Thrash Metal)
Infecdead (Brutal Death Metal)
Solictude (Death / Thrash Metal)
26. Januar 2008
Detonation (Melodic Death / Thrash Metal)
Aardvarks (Death / Thrash Metal)
Ravage (Death / Thrash Metal)
Erazor (Thrash Metal)
Abyssaria (Gothic / Black Metal)

2009Bearbeiten

30. Januar 2009
Delirious (Bay Area Thrash Metal)
Jack Slater (Brutal / Technical Death Metal)
Stigmatized (Death / Thrash Metal)
Hateful Agony (Thrash Metal)
Belfry (Black / Thrash Metal)
31. Januar 2009
Sinister (Death Metal)
Izegrim (Thrash Metal)
Ravage (Death / Thrash Metal)
Centaurus-A (Technical Death / Thrash Metal)
Soulcancer (Death / Thrash Metal)

2010Bearbeiten

Die siebte Ausgabe von Battles In The Norf ist die erste von drei Ausgaben, bei denen die Band Ravage, welche das Festival veranstaltet, selber nicht auftritt. Zudem fand erneut ein Lineup-Wechsel statt. Die Band Sinners Bleed haben im Dezember 2009ihren Auftritt absagen müssen, dafür ist die Berliner Band Golem eingesprungen. Eine Woche vor dem Festival mussten Veroxity absagen. Dafür sagte die Gummersbacher Band By Brute Force zu.[4]

27. Januar 2010
Supersoma (Doom Metal)
Delirium Tremens (Thrash Metal)
Kingdom Of Salvation (Death / Thrash Metal)
By Brute Force (Grindcore / Death Metal)
Diabolicas Imperium (Death Metal)
28. Januar 2010
Requiem (Death Metal)
Golem (Death Metal)
Scarred (Thrash Metal)
Brutal Unrest (Death Metal)
Power (Thrash Metal)

2011Bearbeiten

Als Headliner für den ersten tag waren ursprünglich The Very End vorgesehen, die schließlich dann doch nicht auftreten konnten. Eine weitere Änderung wurde für Tag 2 vorgenommen: statt der Band Ingurgitating Oblivion erschienen erneut die luxemburger Band Scarred. So ergab es sich, dass es zwei verschiedene Flyer gab, auf denen einmal Scarred und bei der ursprünglichen Variante Ingurgitating Oblivion angekündigt wurden. The Very End hingegen ist bei beiden Varianten angekündigt.[5]

28. Januar 2011
Final Depravity (Thrash Metal)
Warfield Within (Death Metal)
Ichor (Death Metal)
Battlesword (Melodic Death Metal)
Skum (Death Metal)
29. Januar 2011
Severe Torture (Brutal Death Metal)
Mor Dagor (Black Metal)
Scarred (Thrash Metal)
Mortal Form (Death / Thrash Metal)
Debt Of Nature (Grindcore / Thrash Metal)

2012Bearbeiten

Ab 2012 fand die Veranstaltung an einem anderen Ort statt. Statt im Haus Derikum spielten die Bands ab sofort nun im Greyhound - Pier 1 in der Neusser Batteriestraße. Da die neuen Räumlichkeiten in Neusser Hafennähe und somit nicht mehr in Norf lagen, wurde der Veranstaltungsname auf Battles modifiziert. Gleichzeitig war dies auch das letzte Livekonzert der veranstaltenden Band Ravage.

27. Januar 2012
Ravage (Death / Thrash Metal)
The Very End (Thrash Metal)
Requiem (Death Metal)
Lifeless (Death Metal)
Seven Ends (Thrash Metal)
28. Januar 2012
Lay Down Rotten (Death Metal)
Inhume (Grindcore)
Grind Inc. (Grindcore)
Reckless Manslaughter (Death Metal)
Godcomplex (Intense Metal)

2013Bearbeiten

5. April 2013
Leng Tch'e(Grindcore)
Ingurgitating Oblivion (Death Metal)
Aardvarks (Thrash Metal)
Valgrind (Death Metal)
Atomgott (Grindcore / Death Metal)
6. April 2013
Dew Scented (Thrash Metal)
Obscenity (Death Metal)
Phobiatic (Technical Death Metal)
Brutal Unrest (Death Metal)
Crosshead (Heavy Metal)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Facebook: Flyer von Battles In The Norf 2006
  2. Neckbreaker: Konzertbericht über das Battle In The Norf 3, veröffentlicht am 1. Februar 2006
  3. festivalticker.de: Burning Butthairs Fallen Heute Aus! [update: Erazor Spielen]
  4. festivalticker.de: Aktuelles zum Battle in the Norf, Seite 1
  5. necroslaughter.de: Konzertbericht zum Battles In The Norf 2011

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