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Beanie Sigel

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Alben[1]
The Truth
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The Reason
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The B. Coming
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Still Public Enemy #1
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Singles[2]
Do It Again (Put Ya Hands Up) (mit Jay-Z & Amil)
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Change the Game (ft. Jay-Z & Memphis Bleek)
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Roc the Mic (mit Freeway)
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Guess Who's Back (mit Scarface & Jay-Z)
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What We Do (mit Freeway & Jay-Z)
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Beanie Sigel (* 6. März 1974 in Philadelphia, Pennsylvania als Dwight Grant) ist ein US-amerikanischer Rapper.

Werdegang Bearbeiten

Beanie Sigel begann seine Karriere mit einem Auftritt auf einem Mixtape von DJ Clue. Daraufhin folgten schnell Gastauftritte auf Jay-Zs Album Vol. 2: Hard Knock Life und ein Vertrag als Solokünstler bei Roc-A-Fella Records. Im Jahr 2000 veröffentlichte er sein Debüt The Truth, das Gastauftritte von Jay-Z, Memphis Bleek, Eve und Scarface, sowie Produktionen von Swizz Beatz bot. Es war erfolgreich und wurde mit der goldenen Schallplatte der RIAA ausgezeichnet. Das zweite Album The Reason folgte bereits im nächsten Jahr, angekündigt von der Single Beanie (Mack Bitch). Diese verfehlte zwar den Eintritt in die Top 100 der US-amerikanischen Billboard-Charts, war aber dennoch im R&B/Hip-Hop-Bereich erfolgreich. Dessen ungeachtet verkaufte sich The Reason etwas schlechter als der Vorgänger. In Folge daran gründete er seine eigene Kleidermarke State Property, die er damit bewarb, dass sie versteckte Taschen und Pistolenhalfter hätte. 2003 wurde er dann mehrfach verhaftet. Zunächst, weil er bei einer Verfolgungsjagd der Polizei angeblich eine geladene Handfeuerwaffe zog, dann weil er vorgeblich einen Mann in den Bauch geschossen haben soll. Dieser zweite Vorfall, vor Gericht als versuchter Mord verhandelt, wurde dort zunächst eingestellt, sollte aber wieder verhandelt werden, als er sich zum ersten Vorfall schuldig bekannte. Da nun klar war, dass er ins Gefängnis musste, begann er die Arbeit an seiner Kleidermarke zu verschärfen und stellte einen Film, sowie ein neues Album fertig, die beide Anfang 2005 erschienen, während er seine Haftstrafe absaß. Bereits am Ende des Jahres wurde er jedoch entlassen und er begann an einem weiteren Album zu arbeiten. Zuerst war jedoch seine Labelsituation auf Grund des Streits zwischen Jay-Z und Damon Dash unklar, sodass The Solution erst im Dezember 2007 erschien - weiterhin auf Jay-Zs Roc-A-Fella Records.

Diskografie Bearbeiten

Alben Bearbeiten

  • 2000: The Truth
  • 2001: The Reason
  • 2005: The B.Coming
  • 2007: The Solution
  • 2009: The Broad Street Bully

Mixtapes Bearbeiten

  • 2006: Still Public Enemy #1

Singles Bearbeiten

  • 2000: The Truth
  • 2000: Remember Them Days (featuring Eve)
  • 2001: Change the Game (featuring Jay-Z & Memphis Bleek)
  • 2001: Beanie (Mack Bitch)
  • 2001: Think It’s a Game (featuring Jay-Z, Freeway & Lil Chris)
  • 2002: Roc the Mic (mit Freeway)
  • 2004: Gotta Have It
  • 2005: Don't Stop (featuring Snoop Dogg)
  • 2005: Feel It in the Air (featuring Melissa)
  • 2007: All the Above (featuring R. Kelly)
  • 2010: I Go Off (featuring 50 Cent)

Features

  • 2000: Do It Again (Put Ya Hands Up) / Jay-Z featuring Beanie Sigel & Amil)
  • 2002: Guess Who's Back / Scarface featuring Jay-Z & Beanie Sigel)
  • 2003: What We Do / Freeway featuring Jay-Z & Beanie Sigel)

Auszeichnungen Bearbeiten

  • 27. September 2000: Goldene Schallplatte der RIAA für das Album The Truth

Quellen Bearbeiten

  1. US-Charthistorie
  2. Top Pop Singles 1955-2006 von Joel Whitburn, Record Research 2007, ISBN 978-0-89820-172-7

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 23.02.2011, Quelle: Wikipedia, Autoren, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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