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Big Cock

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Big Cock
Allgemeine Informationen
Genre(s) Sleaze Rock
Gründung 2005
Website http://www.bigcockrocks.com/
Aktuelle Besetzung
Dave Henzerling
Robert Mason
John Colby (seit 2006)
John Covington
Ehemalige Mitglieder
E-Bass
Steve Ouimette (bis 2005)

Big Cock ist eine US-amerikanische Sleaze-Rock-Band aus Arizona, die 2005 von Dave Henzerling gegründet wurde.

Bandgeschichte Bearbeiten

Die Gruppe wurde 2005 von Dave Henzerling (auch David Michael-Philips) gegründet, der zuvor bereits in Hard Rock-Bands wie King Kobra oder Keel aktiv war. Der Bandname spielt dabei bewusst scherzhaft mit der Doppelbedeutung, die dieser im Englischen innehat. So bezeichnet es einerseits schlicht einen großen Gockel, kann sich aber auch auf ein großes Gemächt beziehen. Mit wechselndem Personal bestritt dieser ab 2004 bereits einige Auftritte, ehe sich 2005 unter dem Namen Big Cock das Mitgliedergefüge festigte.[1] Als Sänger stieß dabei Robert Mason zur Band, der ebenfalls bereits durch verschiedene Gruppen, wie Lynch Mob bekannt war. Entsprechend dem musikalischen Hintergrund der Mitglieder, als auch dem eigenen Wunsch, entspricht das Klangbild von Big Cock stark dem rauen Sleaze Rock der 1980er-Jahre.[2] Bewusst überzeichnet sind daher auch Auftreten und Texte der Band, für die sich allein Henzerling verantwortlich zeigt, die vor allem Frauen und Sex behandeln. Sinnigerweise nutzt die Gruppe die Selbstbezeichnung „The Hardest Band in the Land“.[3]

2005 erschien das Debütalbum Year of the Cock dem im Folgejahr bereits das zweite Album folgte, sowie 2008 das bisher letzte reguläre Studioalbum.[4][5] Obwohl die Band binnen weniger Jahre drei Alben veröffentlichte, die allesamt von Kritikern gelobt wurden,[6] wurde es danach stiller. Robert Mason stieg zudem 2008 bei Warrant ein, um Jani Lane zu ersetzen. Erspielten sich Big Cock in den USA einen moderaten Bekanntheitsgrad, blieben sie in Europa stets ein Geheimtipp und sind vor allem Hard Rock-Fans ein Begriff. 2011 wurde ein viertes Album unter dem Titel Four-Play angekündigt, die Veröffentlichung steht aber bis heute aus.[7] Die Gruppe wurde dennoch niemals zu Grabe getragen, da aber auch Henzerling inzwischen wieder bei King Kobra aktiv ist, ist die Zukunft von Big Cock ungewiss.

Diskografie Bearbeiten

Alben Bearbeiten

  • 2006: Big Cock, (CD Baby / Oarfin / Driver Wild)
  • 2007: Year of the Cock, (Oarfin)
  • 2008: Motherload, (Oarfin[8] / Driver Wild)
  • 2008: Got Big Cock? (Kompilation)

Musikvideos Bearbeiten

  • 2007: Real Man[9]
  • 2007: Ride on Me
  • 2008: Built for Speed[10]

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.sleazeroxx.com/bands/bigcock/bigcock.shtml
  2. http://www.oocities.org/muenmagazine/interviews/BigCock.html
  3. http://www.tunecore.com/music/bigcockrocks
  4. http://hairmetalarena.webs.com/bigcockband.htm
  5. http://hairbangersradio.ning.com/group/bigcock
  6. http://www.sleazeroxx.com/bands/bigcock/big.shtml
  7. http://neon-lights.info/news/big-cock-rabotayut-na-chetvertyim-albomom-i-prosyat-fenov-im-pomoch
  8. Diskografie auf Allmusic
  9. Real Man Musikvideo
  10. Built for Speed Musikvideo

Weblinks Bearbeiten

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