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Don Fardon

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Don Fardon (* 19. August 1943 in Coventry; bürgerlicher Name Donald Maughn) ist ein englischer Popsänger.

Karriere Bearbeiten

Sein größter Hitparadenerfolg war eine Coverversion des Musikstücks Indian Reservation (The Lament of the Cherokee Reservation Indian) von John D. Loudermilk, die zunächst 1968 in den US-amerikanischen Charts Platz 20[1] erreichte und Ende 1970 in den britischen Single-Charts bis auf Platz 3[2] kam. Auch in Deutschland erreichte die Single Anfang 1971 die Top-Ten der Hitparade.[3]

Vor diesem Erfolg war er Sänger in der Freakbeat-Band The Sorrows, die 1965 mit Take a Heart in den britischen Singlecharts bis auf Platz 21 kam.[4] Ende 1967 hatte Don Fardon bereits einen kleinen Hit in Deutschland mit seiner Version des Box-Tops-Titels The Letter[3] und im April 1970 war er erneut in den britischen Singlecharts mit Belfast Boy vertreten[2]. Im Jahr 1973 konnte Fardon mit dem Song Delta Queen, im Original von einer Formation namens „Proudfoot“, auf Platz 86 einen letzten Charterfolg in den US-Charts verbuchen.[1] Er veröffentlichte weitere Coverversionen, unter anderem Lola von The Kinks, die aber wenig erfolgreich waren.

Diskografie Bearbeiten

Quelle[5]

  • 1968: Lament of the Cherokee auf GNP
  • 1970: I've Paid My Dues auf Decca Records
  • 1970: Released auf Youngblood
  • 1988: Indian Reservation auf GNP
  • 1998: Line Dance Party auf Grasmere
  • 1999: Indian Reservation auf Elap
  • 2003: I'm Alive auf RPM Records
  • 2005: Letter auf Magic
  • 2006: Coventry Boy auf Castle Communications

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Billboard Singles auf www.allmusic.com; Zugriff: 26. Dezember 2008 (englisch)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 chartstats.com, Don Fardon
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Günter Ehnert (Hrsg.): Hit-Bilanz, Deutsche Chart Singles 1956-1980. Taurus-Press, Hamburg 1990, ISBN 3-922542-24-7, S. 71.
  4. chartstats.com, The Sorrows
  5. Diskographie auf www.allmusic.com; Zugriff: 26. Dezember 2008 (englisch)

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