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Drachenmädchen

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Das Fanzine Drachenmädchen hat es in nur wenigen Ausgaben geschafft, einen festen Stammleserkreis aufzubauen. Im Oktober 2005 erschien die Jubiläumsnummer #10. Die ersten fünf Ausgaben erschienen im Schwarz-Weiß-Druck und im Hochkant-DIN A 5 Format; ab Ausgabe #06 wurde das Cover farbig und man wechselte zum Querformat. Als Sitz des Heftes gilt Münster, der Verlag My Ruin jedoch hat seinen Sitz nach wie vor in Osnabrück. Inhaltlich bemüht man sich um eine ausgewogene Mischung verschiedener Kurzgeschichten und Berichte. Außerdem gibt es einige Reviews und eine Witzerubrik. Hinter den Pseudonymen einiger SchreiberInnen verbergen sich diverse Leute aus den Musikszenen in Münster und Osnabrück, grundsätzlich steht es aber jedem frei, einen wie auch immer gearteten Artikel einzusenden. Nach wie vor erscheint das Heft (etwa) quartalsweise.

Info Bearbeiten

Da die Mailorderliste mit seinen Reviews und sonstigem Inhalt wie Interviews, Geschichten aus der Nachbarschaft, TKKG Quiz und Fußballanekdoten zwar glänzend zu unterhalten wusste, aber – wen wundert’s – nicht so richtig zum Bestellen einlud, legte Herausgeber Rosi das Mailordergeschäft im Jahre 2002 mehr oder weniger zu den Akten, gab dem Kind einen neuen Namen und brachte das Ganze fortan als Fanzine unter die Leute: Das Drachenmädchen Magazin war geboren.

Neben der Musik fanden sich auch Platz und Autoren für Kurzgeschichten, liebevoll „Kleinstadtprosa“ genannt, alle hatten Bock und so erschien die erste Ausgabe im Juli 2002. Alles noch etwas spontan, schon am Computer gelayoutet, aber dennoch freudig kopiert und in der WG getackert. Von Beginn an begab sich das Drachenmädchen auf den Weg in neue Gefilde, in das Reich des Unergründeten, der Absurditäten. So war die Erstausgabe von Schülern einer Tagesbildungsstätte komplett individuell gestaltet, später gab es mal einen Button, mal ein „geiles Gimmick von der Drecks-Popkomm“, Postkartenaufkleber, mal ein Mixtape für Abonnenten, Gewinnspiele und ähnliches.

Das Magazin erscheint unregelmäßig regelmäßig im A5 Querformat mit farbigem Cover im Offset-Druck und hat aktuell eine Auflage von 1000 Stück. Das Konzept basiert auf dem klassischen Fanzine innerhalb der D.I.Y.-Kultur und wurde um den großen Teil Kurzgeschichten erweitert. Das Drachenmädchen Magazin entsteht durch viele verschiedene Menschen und spiegelt immer die Interessen der aktuell involvierten Mitarbeiter wieder. Eine Hierarchie gibt es in dem Sinne nicht, alle Beiträge werden von der Redaktion bestehend aus Rosi, Commander Positive 3D, Jan95, Herr Solke und Prof. Dr. Nolte für gut oder auch gern scheiße befunden. So fand man im Laufe der Zeit Interviews mit OIRO, den Briefs oder Rocket from the Crypt genau so wie mit der Mediengruppe Telekommander oder Kultautor Nick Hornby. Auch Jeanette Biedermann und Sambakönig Toni Holiday wurde vom Drachenmädchen schon gehuldigt. Verkaufszahlen und Trends sind nicht die Motivation.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch die vor kurzem ins Leben gerufenen Leseabende der Drachenmädchen Autoren, mit denen sie diverse Städte und deren Herzen im Sturm erobern und auch weiterhin erobern werden. Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Oer – Erkenschwik wir kommen!

Adresse Bearbeiten

DRACHENMÄDCHEN HEADQUARTER:

My Ruin
Postfach 3107
49021 Osnabrück

OFFICE MÜNSTER:

Peter Richter
Jüdefelderstrasse 71
48143 Münster

Weblinks Bearbeiten

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