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Eclipse Sol-Air

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Eclipse Sol-Air
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rock, Bluesrock, Progressive, Psychadelic
Gründung Januar 2004
Gründungsmitglieder
Philippe Matic-Arnauld des Lions
Gesang
Eva Fickert
Stefan Seyfried
Oliver Horeth
Moritz Oeding
Aktuelle Besetzung
Gesang, Keyboard, Klavier, Gitarre
Philippe Matic-Arnauld des Lions
Gesang, Querflöte
Mireille Vicogne
Lead-Gitarre
Fritz Hoffmeister
Violine
Agatha Sörgel
Keyboard
Melina Mayer-Gallo
Bass
Benno Schultheiss
Schlagzeug
David Bücherl
Ehemalige Mitglieder
Violine
Katharina Strobel
Lead-Gitarre
Raphael Salleck
Schlagzeug
Andreas Hagen
Didgeridoo
Philipp Grahl

Eclipse Sol-Air ist eine französisch-deutsche Band mit sieben studierten Musikern aus Paris/Amiens/München/Regensburg/Nürnberg , die 2004 vom Franzosen PhilippeMatic-Arnauld des Lions gegründet wurde. Ihr Musikstil ihrer eigenen Songs ist eine Mixtur aus verschiedenen Stilrichtungen, die ihren eigenen Klang und ihre eigene Performance aus der Besetzung mit Violine, Querflöte und Piano zusammen mit französischen, englischen , deutschen und kroatischen Texten bezieht.


Bandgeschichte Bearbeiten

Entstanden ist Eclipse Sol-Air (kurz ESA) 2004 aus einer Vision einer kurzen prägnanten Melodie heraus, die dem Bandgründer Philippe die ganze Zeit im Kopf umher geisterte. Er hatte zunächst, wie jeder andere Anfänger auch, Musik gecovert, meist französische Chansons. Nach einem halben Jahr schon wurde diese Melodie in seinem Kopf so stark, dass sie ihn fast anschrie: „Jetzt spiel mich endlich!“ Und er beschloss dieser Melodie Leben einzuhauchen. Er gründete Eclipse Sol-Air mit Musikern aus Regensburg und versuchte sich hauptsächlich mit seiner Vision einer neuen Progressive Musik. Aber es hat Jahre gedauert, bis die Melodie real zu einer Vision wurde. Als Quintett nahmen die Musiker 2006 ihr erstes Album „The Dark Side Guide“ auf.

Einen ersten Durchbruch gelang Philippe nach verschiedenen Umbesetzungen mit der französischen Sängerin und Querflötistin Mireille Vicogne und der Violinistin Kathi Strobel, mit denen er in verschiedenen Wettbewerben 2009 und 2010 erste Preise gewann. Ein Höhepunkt war das Engagement der European Space Agency, die mit ihren gleichen Kürzel wie die Band, nämlich „ESA“ ein Werbevideo mit der Instrumentalmusik des „Reactor-Songs“ der Band aufnahm. Anfang 2010 wurde die Band von dem Industriemanager Dr. Hanshelmut Itzel entdeckt, der gemeinsam mit der Band eine Zukunftsstrategie entwarf und als Mäzen für ihre weitere Karriere auftrat. Teil dieser Strategie war der Ersatz des bisherigen Drummers durch den Schlagzeuglehrer David (Dave) Bücherl, der in der berühmtesten europäischen Schlagzeugschule „Drummers Focus“ in München lehrt und dort ausgebildet wurde. Zusammen mit dem im Münchner Gitarreninstitut ausgebildeten Gitarristen Fritz Hoffmeister und dem E-Basser und Kontrabassisten Benno Schultheiss wurden in dieser neuen Besetzung die ersten Erfolge gefeiert. Höhepunkt war das Konzert im Audi Max der Universität Regensburg zusammen mit dem Sinfonieorchester der Uni Regensburg, für das der damalige Musikwissenschafts-Student Philippe zusammen mit dem Musikdirektor Graham Buckland die Orchesterpartitur für die Songs der Band schrieben und ein gefeierter Auftritt auf einem Festival in Clermont-Ferrand 2010.

In dieser Besetzung wurde ihr erstes bekanntes Debut-Album „Bartoks Crisis“ aufgenommen, das in der Musikwelt große Beachtung erwarb und in verschiedenen Musikmagazinen mit Lob überschüttet wurde.

Anfang 2011 schied die Violinistin Kathi aus der Band aus, um sich ganz ihrem Violinstudium zu widmen und die mehrfach preisgekrönte Violinistin Agatha Sörgel („Kitty Power“) gab dem Ensemble mit ihrer Bühnenpräsenz ein ganz neues Gesicht. Nach der Entscheidung, die schauspielerischen Talente von Philippe anstatt hinter dem Keyboard verkümmern zu lassen und ihn als Frontman neben der Frontfrau Mireille als „Front-Duo“ agieren zu lassen, stieß die Pianistin Melina Mayer zur Band, die den Keyboard- und Piano-Part von Philippe übernahm.

Es folgten im Laufe des Jahres 2011 viele Konzerte und Kurzauftritte - unter anderem beim Festival hr3@night, der hr3- Premium-Rock-Tour, im Hirsch Nürnberg und vielen anderen Locations in Deutschland. Bei einigen Auftritten vertrat die Sängerin und Entertainerin Helen Pfaff mit ihrer ihr eigenen perfekten Bühnenpräsenz Mireille während ihrer Schwangerschaft.

Im Dezember 2011 nahm die Band an dem deutschen Rock Pop-Preis in Wiesbaden teil und gewann auf Anhieb vier Preise: Mireille den ersten Preis als beste deutsche Rock-Sängerin mit ihrer deutsch-englischen Ballade „Benedictus“, zweiter Platz in der Kategorie beste deutsche Instrumentalband mit der Instrumental-Version ihres Reactor-Songs, dritter Platz in der Katogorie bestes deutsches Rock-Album mit „Bartoks Crisis“ und 3. Platz als beste deutsche progressive Band.

Musik Bearbeiten

Eclipse Sol-Air spielen eine Musik-Mixtur mit Elementen von Genesis, Marillion, Pink Floyd, Dream Theater, mit einer Prise Rammstein und Schönberg und Bach, wobei sie deren progressiven Charakter immer wieder in Richtung Gothic, Metal, Mittelalter, Klassik und in Richtung symphonischer Dichtung abwandeln.

Ein wichtiges Merkmal der Musik von Eclipse Sol-Air ist die Virtuosität ihrer Darbietung - die in klassischer Musik studierten und teilweise preisgekrönten Musiker beherrschen ihre Instrumente auf hohem technischen Niveau. Die Bühnenshow ist insbesondere auch wegen der schauspielerischen Begabung und Ausbildung des Frontman Philippe sehenswert.

Das Rock-Magazin „eclipsed“ schreibt über Eclipse Sol-Air: » …ein Ensemble, das mit seiner Klangkunst Genießer von klassischer und mittelalterlicher Musik mit Prog-Fans und mit Freunden von Romantik-Rockern wie Hölderlin vereint…. Da die Bandmitglieder ganz unterschiedliche musikalische Vorlieben haben, von Metal, Gothic, Klassik, Jazz, Folk-Rock über Prog und die Interpretationen und Arrangements ihrer eigenen Songs immer wieder diese Einflüsse beinhalten, überraschen sie ihr Publikum und ihre Fans immer von Neuem mit unerwarteten Klangfarben und Songideen. Ihr französische-englisch-deutscher Hit „You`ll see it tomorrow“, der die Probleme der Kindersoldaten in Afrika zum Thema hat, wurde 2010/2011 in verschiedenen Radiostationen gespielt.

Konzerte Bearbeiten

Eclipse Sol-Air wurden auf ihren Konzerten frenetisch bejubelt, weil es ihnen gelingt, die Zuhörer nicht nur musikalisch mitzunehmen, sondern durch ihre Bühnenshow auch optisch etwas zu bieten. Ihr „Reactor-Song“, den Philippe als Reminiszenz an seine Geburtsstunde in Paris während des Reaktorunglücks von Tschernobyl schrieb, wird auf der Bühne mit einem klassisch beginnenden Musik-Chaos-Intro begonnen, das den Durcheinander bei einem Reaktor-Störfall simulieren soll. Der Hauptsong von Bartoks Crisis „Die Rumänen“, ein deutsch-englisch-kroatisch-französisches Rock-Epos, spielen sie selten live, weil der Song im Mittelteil ein Rock-Klavierkonzert enthält, das Philippe nur mit einem Bösendorfer Flügel spielt, der auf Rock-Bühnen äußerst selten anzutreffen ist.

Juli 2012 spielt Eclipse Sol-Air auf dem Burg Herzberg Festival und bis Juli 2012 wird die aktuelle Bandbesetzung ihr zweites Album „Schizophilia“ veröffentlicht haben.

Zusammenarbeit mit anderen Künstlern Bearbeiten

Das bemerkenswert kunstvolle Cover des Albums „Bartoks Crisis“ wurde von der jungen talentierten Berliner Künstlerin Anna Kotarska gemalt, die 2010 mit 26 Jahren ihr Leben verlor, als sie ein betrunkener Autofahrer vor ihrer Wohnung tödlich verletzte. Als Andenken an die Künstlerin hat die Band ihr einen Song als Nachruf geschrieben „Watch Over You“, der auf dem neuen Album Schizophilia zu hören sein wird.

2011 traf Philippe und der Bandmanager Hanshelmut den berühmten Filmmusik-Komponisten Hans Zimmer in London, um mit ihm mehrere Tage über die Musik von Eclipse Sol-Air zu sprechen und wertvolle Hinweise zum erfolgreichen Musikbusiness zu erhalten. Dabei trafen sie auch den Geiger Aleksey Igudesmann, der der Band interessante Hinweise zur Bühnenpräsenz von Violinistinnen bei Rock-Konzerten gab, die sie bei ihrer Bühnenshow auch umsetzen konnten. Eclipse Sol-Air arbeitet darüber hinaus bei den Aufnahmen ihrer Alben mit verschiedenen Gastmusikern zusammen, seien es Orchester, Saxophonisten oder Chöre. Die Musiker lieben den kreativen Austausch, welcher sich auch in ihren Alben wiederfindet.

Diskografie Bearbeiten

  • 2006: The Dark Side Guide (CD)
  • 2010: You`ll see it tomorrow (Maxi-CD)
  • 2011: Bartoks Crisis (Doppel-Vinyl+CD)
  • 2012: Schizophilia (CD) (geplantes release 7/2012)

Quellen Bearbeiten


Weblinks Bearbeiten

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