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Faced Reality
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Faced Reality (2008)
Allgemeine Informationen
Herkunft Leipzig, Deutschland
Genre(s) Death Metal
Gründung 1999
Auflösung 2011
Letzte Besetzung
Stefan „Dr. Fleisch“ Schliewe (1999–2011)
Mathias „Matten“ Käppler (1999–2011)
Fabian „Fabe“ Stecher (2007–2010)
Michael „Kulle“ Kullmann (2003, 2008–2010)
Ulrike „Uli“ Rist (2004–2011)
Mathias „Max“ Günther (1999–2010)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Thomas „Tommy“ Beer (2000–2003)
Gitarre
Patrick „Paddy“ Weinrich (2001–2007)
Bass
Matthias „Gnüppel“ Gneipel (2004)
Bass
Christian „Behni“ Bäßler (2005–2008)
Keyboard
Katja Friemann (2001–2003)
Keyboard
Benny (2003)

Faced Reality war eine melodisch/atmosphärische Death-Metal-Band aus Leipzig.

Geschichte Bearbeiten

Gegründet wurden Faced Reality im Jahr 1999 von Stefan „Dr.Fleisch“ Schliewe (Gesang, Texte) und Matthias „Matten“ Käppler (Bass, Songwriting).

Im Jahr 2001 wurde das Line-up komplettiert mit Mathias „Max“ Günther am Schlagzeug, Thomas „Tommy“ Beer an der Gitarre, Patrick „Paddy“ Weinrich ebenfalls Gitarre und Katja Friemann am Keyboard.

Ursprünglich als Industrial-Projekt gegründet, entwickelte sich der Stil der Band sehr schnell in Richtung atmosphärischer Death Metal. Markenzeichen der Band sind melodische Keyboard-Passagen, brutale Gitarrenriffs und deutsche Texte, welche an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Mit diesem ungewöhnlichen Mix aus Härte und Melodie, aus Brutalität und Ohrwurmcharakter konnten Faced Reality viele Fans begeistern.

Im Jahr 2002 wurde die erste CD Willkommen zur Revolution aufgenommen und zahlreiche Konzerte und Festivals gespielt.

Danach folgten einige Besetzungswechsel. 2003 verließ Thomas Beer die Band. Matthias Käppler wechselte daraufhin zur Gitarre. Den Posten des Bassisten übernahm zunächst Michael „Kulle“ Kullmann und danach Matthias „Gnüppel“ Gneipel. Katja Friemann verließ im selben Jahr die Band und wurde durch Ulrike „Uli“ Rist ersetzt. Im Jahr 2004 stieß dann Christian „Behni“ Bäßler als Bassist zur Band, nachdem Matthias Gneipel die Band verließ, um sich auf seine eigene Band Mimosis zu konzentrieren, bei der Mathias Günther von 2004 bis 2005 auch Schlagzeug spielte.

2005 wurde die zweite CD Schweig veröffentlicht.

2007 wurde Patrick Weinrich an der Gitarre durch Fabian „Fabe“ Stecher ersetzt und Michael Kullmann kehrte 2008 zurück zur Band und ersetzte Christian Bäßler am Bass.

Von November 2007 bis März 2008 wurde der dritte Longplayer Tanz der Toten im Space Sound Studio von Thomas „Bärtel“ Bremer (Ex-Dark Suns) aufgenommen und im Herbst 2008 veröffentlicht. Besonderes Highlight dieses Albums sind die beiden Bonus-Tracks Metal vs. HipHop und Neue Wege, die in einer Kooperation mit den Rappern von GBN entstanden sind. Diese beiden Songs wurden ursprünglich nur für den Auftritt auf einer Privatparty geschrieben und live auch insgesamt nur dreimal gespielt. Aufgrund der vielen positiven Reaktionen entschloss sich die Band deshalb, diese beiden Songs auch aufzunehmen und als Bonustracks mit zu veröffentlichen.

Im November 2009 wurde im Helheim Leipzig das 10-jährige Bestehen der Band gefeiert.

Leider mussten 2010 sowohl Fabian Stecher als auch Mathias Günther aus beruflichen Gründen die Band verlassen. Bassist Michael Kullmann verließ daraufhin ebenfalls die Band.

Der Rest der Band entschloss sich dennoch weiterzumachen und suchte neue Musiker.

Als dann aber Matthias Käppler 2011 überraschend die Band verließ, entschieden sich die verbleibenden Mitglieder, die Band aufzulösen.

Diskografie Bearbeiten

Alben

  • 2002: Willkommen zur Revolution
  • 2005: Schweig
  • 2008: Tanz der Toten

Kompilationsbeiträge

  • 2006: Für Immer auf Schwarzes Leipzig – Compilation 2 (Up Art Productions)[1]
  • 2006: Kunstwerk auf Rebirth The Metal Vol. 3 (Rebirth – The Metal Productions)[2]
  • 2010: Der Sterbende Gott auf Dark Feather Vol. 13 … Pearls From The Underground (Dark Feather)[3]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Schwarzes Leipzig 2, Musik-Sammler.de.
  2. Rebirth The Metal Vol. 3, Musik-Sammler.de.
  3. Dark Feather Vol. 13 … Pearls From The Underground, Musik-Sammler.de.

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