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Gerhard Dinklage

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Begründung: Vorlage:Löschantragstext/Dezember Ich fürchte, das es zur enzyklopädischen Relevanz nicht reicht. Das seine Kompositionen irgendwo aufbewahrt werden ist schön und gut - aber sind sie auch aufgeführt worden? Oder erfuhren seine Kritiken weitere Beachtung? Eingangskontrolle (Diskussion) 21:47, 11. Dez. 2012 (CET)


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Gerhard Dinklage (* 23. März 1912 in Oldenburg; † August 1973) war ein Schweizer Komponist, Violinist und Musiklehrer.

Leben Bearbeiten

Gerhard Dinklage zog mit seiner Familie 1918 von Deutschland nach Basel. Dort besuchte er die Schulen; ab 1932 absolvierte er ein Studium der Musikwissenschaft an den Universitäten Basel und Berlin. 1937-1944 studierte er Violine bei Walter Kägi in Basel. Anschliessend wurde er Orchestermusiker im Basler Kammerorchester unter der Leitung von Paul Sacher. Aus jener Zeit haben sich Kompositionen erhalten, die heute in der Zentralbibliothek Solothurn aufbewahrt werden: Vertonungen von Gedichten Josephs von Eichendorff und von Ricarda Huch. Ab 1948 lebte Gerhard Dinklage in Zuchwil, arbeitete als Violinlehrer an verschiedenen Schulen der Region Solothurn und leitete den reformierten Kirchenchor Zuchwil. Als Vorstandsmitglied der solothurnischen Ortsgruppe des Schweizerischen musikpädagogischen Verbandes SMPV und als Konzertkritiker setzte er sich nachhaltig für die Professionalisierung des Musikunterrichts ein. Er starb Ende August 1973.

Literatur Bearbeiten

  • Gabriella Hanke Knaus: Nachlass Gerhard Dinklage (1912-1973). Biographie und Inventar. Zentralbibliothek, Solothurn 2012.PDF-Datei, 216 kB
  • b.: Zum Gedenken an Gerhard Dinklage, Zuchwil. Solothurner Zeitung, Solothurn, 1. September 1973.

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