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Jazz in der Kirche

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Das Festival Jazz in der Kirche fand im Juni 2004 zum ersten Mal in Mönchengladbach statt.

Der Fachbereich Weiterbildung und Musik, Musikförderung der Stadt Mönchengladbach stellte gemeinsam mit den Katholischen und Evangelischen Kirchengemeinden sowie der Arbeitsgemeinschaft der Kirchenmusiker/- innen in Mönchengladbach ein Programm mit hohem künstlerischen Anspruch zusammen.
Das Festival möchte den Veranstaltungsort Kirche sowohl als Platz der Meditation, Sinnlichkeit, Stille und Musik als auch als Fixpunkt der Modernität durch die Präsentation von Jazz ins Blickfeld bündeln. Dabei wird Jazz als modernes Synonym für alte und neue improvisierte Musik angesehen. Durch die Kooperation mit Kirchenmusikern der Stadt, insbesondere der des Bistum Aachen, konnten namhafte internationale und nationale, sowie lokale Jazzmusiker, insbesondere auch aus den Niederlanden, verpflichtet werden. Neben dem Hauptprogramm finden, in Kooperation mit der Musikschule Mönchengladbach, Gospel- und Jazzworkshops statt, deren Ergebnisse traditionell in ökumenischen Gottesdienst präsentiert werden. Das Festival hat einen starken Besucheranteil in der Altersgruppe von 35 bis 45 Jahren.

2004 erlebten über 2500 Zuschauer 14 Konzerte an 10 Tagen. Höhepunkte des Programmes waren u.a. das Eröffnungskonzert der WDR Big Band Köln, der Auftritt der Gospelmusikerin, Melbra Rai und das Orgelkonzert der Jazzmusikerin Barbara Dennerlein.

2006 erlebten etwa 2500 Zuschauer 13 Konzerte. Internationale Musiker wie z.B. Markus Stockhausen, Lydia van Dam, Ramesh Shotham und Jasper van't Hof führten ein hochwertiges, abwechslungsreiches Programm auf.

2008 etablierte sich das Festival weiter. Musikalische wie konzeptuelle Höhepunkte markierten die Konzerte von u.a. Leonid Chizhik und Band, Wolfgang Seifen und Leonard Gincberg, sowie Nicolas Simion und Band.

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