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Johnny Deathshadow

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Johnny Deathshadow
Johnny Deathshadow Logo.png
Allgemeine Informationen
Genre(s) Industrial Metal, Gothic Metal, Death Rock, Gothic Rock
Gründung 2010
Website www.johnnydeathshadow.com
Gründungsmitglieder
Jonathan Schneider
Eike Cramer
Aktuelle Besetzung
Jonathan Schneider
Eike Cramer
Daniel Meier (seit 2011)
Sascha Meier (seit 2015)
Ehemalige Mitglieder
Simon Kaiser (2010–2011)
Maik Wentzien (2010–2015)

Johnny Deathshadow ist eine Band aus Deutschland. Sie wurde 2010 von Jonathan Schneider und Eike Cramer als Horrorpunk-Coverprojekt in Hamburg gegründet. Heute ist ihr Stil dem Gothic Metal bzw. Industrial Metal zuzuordnen. Zudem besitzt die Band Einflüsse aus Death Rock, Punk und Hardcore. Auffällig ist das an den Horrorpunk angelehnte Bühnen Make-Up, das die Band bei ihren Live-Auftritten auszeichnet.

Geschichte Bearbeiten

Johnny Deathshadow wurde 2010 von Sänger Jonathan Schneider und Gitarrist Eike Cramer gegründet. Zunächst basierte das Konzept auf Coverversionen bekannter Pop-Hits im Stil des Horrorpunk, die mit Texten aus Horror-Szenarien dargeboten wurden. Kombiniert wurden die Songs mit aufwändigem Bühnenmakeup und einem visuellen Konzept (die Band tritt immer als Gruppe von Skeletten auf), das später etwas variiert wurde. Mit Simon Kaiser (Bass) und Maik Wentzien (Schlagzeug) wurde das Lineup komplettiert. Die ersten Auftritte fanden im Herbst und Winter 2010 in Hamburg, Bremerhaven und Cuxhaven statt. 2011 spielte die Band unter anderem auf dem Walpurgisrock Open Air[1] und der Warm-Up-Party des Rockharz Open Air. Zudem wurden einzelne Support-Shows für die Gothic-Band Unzucht gespielt. Ende 2011 verließ Bassist Simon Kaiser die Band und wurde durch Daniel Meier ersetzt.

2012 folgten weitere Support-Auftritte für Unzucht sowie Coppelius. Zudem spielte die Band erstmals selbstgeschriebenes Material, unter anderem auf dem 1. Ostfriesischen Gothic-Treffen[2].

Nach einer Support-Show für Lord of the Lost und Unzucht am 9. Februar 2013 [3] nahm die Band ihre Death-Rock-EP Blood & Bones auf, die am 13. September 2013 über das Hamburger Label Make Big Records veröffentlicht wurde [4] und europaweit von der einschlägigen Online-Presse rezensiert wurde.[5][6] Die Rezensentin von metal.de hebt dabei die gute Produktion der EP und den Pop-Appeal der Songs hervor, während Stormbringer.at bemängelt, dass die Songs zu zahnlos daherkämen. [7]

2014 spielten Johnny Deathshadow u.a. eine Tour mit sieben Konzerten in Polen und Tschechien. Zudem wurden im ganzen Jahr insgesamt über 30 Shows gespielt, darunter das Dark Current Fest[8] [9] in Speyer, das Langeln Open Air[10] bei Langeln (Holstein) sowie eine Support-Show für Stahlmann im Checkpoint Alfeld. Mitte 2014 änderte die Band ihre Stilrichtung und reicherte ihren Sound stark mit Elementen aus dem Gothic- und Industrial-Metal an. Im Mai 2015 verließ Schlagzeuger Maik Wentzien die Band und wurde zunächst temporär durch Sascha Meier ersetzt, der nur für eine Support-Show mit Rotting Christ sowie eine England-Tour Anfang Dezember 2015 einspringen sollte. Seit Dezember 2015 ist er fester Schlagzeuger der Band.

Anfang 2016 spielte die Band Hauptsupport für Pyogenesis bei vier Clubshows ihrer Deutschlandtour.[11] Im Januar 2016 wurde das Debüt-Album Bleed With Me aufgenommen, das im Herbst 2016 erscheinen soll.

Diskografie Bearbeiten

  • 2013: Blood & Bones (EP, Make Big Records / Believe)
  • 2014: Dead End Romance (Single, Make Big Records / Believe)

Trivia Bearbeiten

  • Jonathan Schneider und Eike Cramer spielen bereits seit 2005 in gemeinsamen Bands, darunter die Punk Rock-Band The Deadstock und die Post Hardcore-Formation Conditioned Reaction.
  • 2012 sang Sänger Jonathan Schneider ein Feature für die Metal-Version des Psy-Hits Gangnam Style der Aachener Band Start A Revolution ein.[12]
  • Schlagzeuger Sascha Meier ist der jüngere Bruder von Bassist Daniel Meier.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Walpurgis Rock Festival - LineUp und Bands im Archiv. In: www.festivalhopper.de. Abgerufen am 9. Februar 2016.
  2. BF Solutions (www.bf-solutions.de: Marx in schwarzem Gewand. In: Marx in schwarzem Gewand. Abgerufen am 9. Februar 2016.
  3. LORD OF THE LOST & UNZUCHT live. In: Roundtown. Abgerufen am 9. Februar 2016.
  4. Johnny Deathshadow - Blood & Bones. In: Make Big Records. Abgerufen am 9. Februar 2016 (de-de).
  5. Johnny Deathshadow - "Blood And Bones" | CD Review. In: Metal1.info. Abgerufen am 9. Februar 2016 (de-de).
  6. Pompe: Johnny Deathshadow - Blood & Bones - Review - Rock - metal.de. In: Metal.de. Abgerufen am 9. Februar 2016.
  7. adl: JOHNNY DEATHSHADOW - Blood & Bones | Review bei Stormbringer.at. In: www.stormbringer.at. Abgerufen am 10. Februar 2016.
  8. Spezial: So war das Dark Current Fest 2014 in Speyer - Spezial. In: regioactive.de. Abgerufen am 9. Februar 2016.
  9. Displaying items by tag: Johnny%20Deathshadow. In: www.legacy.de. Abgerufen am 10. Februar 2016.
  10. Das Line-Up ist komplett – Plakat 2014! | Das Langeln Open Air Festival. In: www.langelnopenair.de. Abgerufen am 9. Februar 2016.
  11. Im Pit bei: Pyogenesis + Johnny Deathshadow. In: Metal Hammer. 8. Januar 2016, abgerufen am 9. Februar 2016 (de-de).
  12. Deutsche Metal-Band covert ‘Gangnam Style’. In: Metal Hammer. 21. November 2012, abgerufen am 9. Februar 2016 (de-de).

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