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Kerstin Eden

Kerstin Eden (* 14. September 1983) ist eine deutsche Techno-und Tech House DJane sowie Musikproduzentin. Von 2003 bis 2008 war sie unter dem Pseudonym k.lectra bekannt, seit 2006 ist sie unter dem Pseudonym KEYA als DJ für Lounge und Ambient Musik erfolgreich.[1][2]

Leben Bearbeiten

Kerstin Eden wurde 1983 im Münsterland geboren, besuchte dort das Arnold-Janssen Gymnasium, verdiente sich ihr Taschengeld bei einer Tageszeitung und verbrachte als passionierte Segelfliegerin viele Stunden in der Luft. 1998 erfolgte der erste Kontakt zur elektronischen Musikszene bei einem Besuch des Münsteraner Fusion Club. In den darauf folgenden Jahren besuchte sie viele elektronische Clubs, um sich 2003 schließlich selber an den Plattentellern zu versuchen. Unter dem Pseudonym k.lectra feierte sie am Heiligabend des selben Jahres in einem Bochumer Club ihre Premiere als DJ . Parallel zur schnell wachsenden DJ Karriere begann Kerstin Eden 2006 in Düsseldorf mit einer Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau, die sie 2008 mit gutem Ergebnis abschloss. Im Anschluss an die Ausbildung zog sie zur musikalischen Weiterbildung nach Berlin und legte zeitgleich ihren Künstlernamen ab, um unter ihrem richtigen Namen Kerstin Eden noch einmal neu anzufangen. Im Sommer 2012 zog sie von Berlin nach Frankfurt am Main.

Nach zahlreichen Engagements rund um den Globus, unter anderem auf der Loveparade, auf Partys in Hongkong oder auch Sibirien, folgte Ende 2010 die Aufnahme ins Resident DJ Team des weltweit bekannten Techno Clubs U60311 in Frankfurt am Main. Fast zeitgleich entwickelte sich die Mitarbeit beim Frankfurter Plattenlabel levelNONzero Recordings ihres langjährigen Wegbegleiters Pascal FEOS. 2011 begann schließlich die Zusammenarbeit mit der Deutschlandweit renommierten Bookingagentur Abstract, die sie 2012 auf die großen Festivals wie Winterworld, Mayday und Nature One verbuchten. Im gleichen Jahr veröffentlichte Kerstin Eden ihre ersten beiden selbst produzierten Tracks Freiflug und If you weren´t here, you f*** missed it, die sie per Downloadlink an die Öffentlichkeit verschenkte. [3] Letzterer besteht nahezu komplett aus selbst aufgenommenen Tönen und Stimmen ihres Resident Clubs U60311. Anlass hierfür war die Schließung des Clubs im Sommer 2012. Bei der am 30. Juni 2012 beginnenden Closingparty unter dem Motto Rien ne va plus wurde ihr die Ehre zuteil die letzten Stunden zu spielen. Die Closingparty endete am 3. Juli 2012 gegen 21.00 Uhr, als letztes Lied wählte Kerstin Eden Teardrop von Massive Attack. [4]

Diskografie Bearbeiten

  • 2012: Kerstin Eden – Freiflug
  • 2012: Kerstin Eden – If you weren´t here, you f*** missed it[5]
  • 2013: DJ Arcane - Resistor (Kerstin Eden Remix) - Citylife Records[6]
  • 2013: ElectronMike - Chelsea Hotel (Kerstin Eden Remix) - Heavy Snatch Records[6]
  • 2014: Kerstin Eden, Pascal Feos - Lucky Bastard - Naked Lunch[6]
  • 2014: Kevin Witt - Smooth (Kerstin Eden Remix) - Beast Factory[6]
  • 2015: A.Paul - Swarm (Kerstin Eden Remix) - Naked Lunch[6]
  • 2015: Kerstin Eden - No reason no sense - Nextdata[6]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. https://www.facebook.com/kerstineden/info Stand 25. Juli 2012
  2. https://www.facebook.com/keyamusic/info Stand 25. Juli 2012
  3. https://www.facebook.com/kerstineden/info Stand 25. Juli 2012
  4. https://soundcloud.com/kerstineden/if-you-werent-here Stand 25. Juli 2012
  5. https://soundcloud.com/kerstineden Stand 25. Juli 2012
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 https://pro.beatport.com/artist/kerstin-eden/327039/tracks Stand 07.04.2015


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