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Klarstein

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Klarstein - Sommer01:57

Klarstein - Sommer

Klarstein ist eine fiktive deutsche Rockband aus dem im Jahr 2016 erschienenen Roman „Der kalte Saphir"[1] des Basler Autors Michael Düblin. Jeder der drei Teile des Romans trägt den Titel eines Songs, der speziell für das Buch komponiert und aufgenommen wurde.

Bandgeschichte Bearbeiten

Der Beginn Bearbeiten

Klarstein wurde im Juli 1977 in Berlin Kreuzberg gegründet. Der Gründungsort, eine 4-stöckige Villa an der Kopischstraße, blieb bis zum Ende der Band auch der Wohnsitz aller Musiker. Im Keller des Hauses befand sich das Tonstudio von Klarstein.

Die Erfolge Bearbeiten

Das erste Auslandskonzert spielten Klarstein im März 1978 im Thor-Pub in Nizza. Danach folgten in den Jahren 1978 bis 1981 Konzerte in ganz Europa, unter Anderem im Melkweg in Amsterdam.

Das Ende Bearbeiten

In der Neujahresnacht 1981/1982 wurde Bandleader Jerome Dupont tot im Keller der Band-Villa aufgefunden. Die Todesursache ist bis heute ungeklärt. Nach diesem Ereignis löste sich die Band auf.

Bandmitglieder Bearbeiten

Klarstein bestand aus den Musikern Jerome Dupont (Gesang), Sven Berg (Gitarre), Herbert (Herb) Marzert (Bass), Zedena (Zed) Stone (Schlagzeug). Die Band wurde von Toningenieur Sebastian Winter begleitet und produziert.

Bandname Bearbeiten

Bandleader Jerome Dupont hat Gerüchten zufolge die Band nach einem Saphir-Ring benannt, den er Zed schenkte. Unzählige weitere Gründungsmythen sind im Umlauf, der eigentliche Ursprung des Bandnamens ist aber unbekannt.

Diskografie Bearbeiten

Buch-Diskografie (fiktive Veröffentlichungen) Bearbeiten

  • 1977: Sommer (Album)
  • 1979: Bind uns los! (Album)
  • 1982: Herbstwind (Single)
  • 2015: Sommer (Dance-Mix)

Diskografie Bearbeiten

  • 2016: EP "Kopischstraße" (VJP)[2] (Komposition: David Hohl, Text: Lukas Hohl, Studioaufnahmen: Timo Keller, Studiomusiker: David Hohl, Christian Winiker, Nick Furrer)

Kritiken Bearbeiten

"«Sommer» heisst ein Lied, die Gitarre galoppiert wie bei Pink Floyd, das Schlagzeug spielt einen Discobeat, dann bricht die Stimme aus ihrer anfänglichen Lethargie aus – «ewig jung zu sein!». Klingt super, auch klanglich."

"Die Platte (so es denn eine gäbe) dieser Band (so sie denn existierte) würde ich mir sehr gerne anhören. Legendär!"

-       Stefan Strittmatter in Basler Zeitung vom 25. Mai 2016[3]

"Ebenso hat Düblin die Musikerszene Westberlins in den Siebzigern gut recherchiert, zuweilen so gut, dass man überlegt, ob es seine fiktive Band Klarstein nicht doch gegeben hat."

-       Christian Hentschel in Schwabe Magazin 2/16[4]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Michael Düblin: "Der kalte Saphir", Verlag Johannes Petri, Basel 2016, ISBN 978-3-03784-098-6, S. 336.
  2. EP "Kopischstraße" auf iTunes
  3. Stefan Strittmatter: Legenden aus der Mogelpackung. Basler Zeitung, 25. Mai 2016, abgerufen am 29. Juli 2016 (deutsch).
  4. Christian Hentschel: Der Tod eines Popstars im Westberlin der Siebzigerjahre. In: Schwabe Magazin. Schwabe AG, August 2016, abgerufen am 19. August 2016 (deutsch).

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