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Maat (Band)

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Maat
Allgemeine Informationen
Herkunft Berlin, Deutschland
Genre(s) Death Metal
Gründung 2009
Website http://www.maat-music.com/
Aktuelle Besetzung
Franko „Scaradeus“
Hendrik „Tempest“ Wodynski
Kris „Thut“
Noèl „Horus“ „No-L“
E-Gitarre
Christoph „Morguloth“
Ehemalige Mitglieder
E-Gitarre
Felix
E-Bass
Friedel
E-Gitarre
Alex

Maat ist eine Berliner Death-Metal-Band, die im Jahr 2009 gegründet wurde.

Geschichte Bearbeiten

Die Band wurde im November 2009 von den Gitarristen Felix und Franko gegründet. Im Mai 2010 kam Hendrik als Schlagzeuger hinzu, ehe mit dem Sänger Kris und dem Bassisten Friedel die Besetzung vervollständigt wurde. Nach den ersten Proben, begab sich die Band ins Studio, um die erste EP Born in Sand aufzunehmen, die vier Lieder enthielt und Ende Oktober 2010 erschien. Nach mehreren Auftritten verließ der Bassist Friedel die Band, dem kurz darauf Felix folgte. Als neuer Gitarrist kam im Januar 2011 Alex hinzu, ehe Mitte des Jahres Noèl den Bass besetzte. In dieser Besetzung schlossen sich weitere Auftritte an, ehe sich die Gruppe im April 2013 in das Soundlodge Studio begab, um ihr Debütalbum aufzunehmen.[1] Im Jahr 2014 wurde es unter dem Namen As We Create the Hope from Above über Aural Attack Productions veröffentlicht.[2]

Stil Bearbeiten

Laut Bandbiografie auf maat-music.com sei die Band durch Gruppen wie Nile und Behemoth sowie durch die ägyptische Mythologie inspiriert worden.[1] Felix Patzig beschrieb die Musik in einem Vorwort eines Interviews mit dem Gitarristen Franko und Hendrik Wodynski als eine Mischung aus technisch anspruchsvollem Death Metal der polnischen Schule und Nile. Wodynski gab im Interview an, durch Gruppen wie Nile, Vader und Behemoth beeinflusst worden zu sein. Frank fügte hinzu, dass für die Band polnische Bands als Einfluss jedoch wichtiger seien als Nile.[2] Laut Sascha Ganser von metalreviews.de spielt die Band auf As We Create the Hope from Above Death Metal, der durch ägyptische Klänge variiert wurde. Die genretypischen Growls und Blastbeats seien jedoch erhalten geblieben.[3]

Diskografie Bearbeiten

  • 2010: Born in Sand (EP, Eigenveröffentlichung)
  • 2014: As We Create the Hope from Above (Album, Aural Attack Productions)

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Bio. maat-music.com, abgerufen am 9. August 2014.
  2. 2,0 2,1  Felix Patzig: Maat. Ziel verfehlt. In: Rock Hard. Nr. 327, August 2014, S. 108 f..
  3. Sascha Ganser: Maat: As We Create The Hope From Above (Review). musikreviews.de, abgerufen am 9. August 2014.

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