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Nachkriegsratten
Allgemeine Informationen
Herkunft Weimar, Deutschland Flag of Germany
Genre(s) Punk
Gründungsmitglieder
Gesang
Culti
Gitarre
Männermann
Schlagzeug
Rumpel-Ronny
Bass
Weiberpenis

Nachkriegsratten sind eine deutsche Punkband aus Weimar, welche angeblich zwischen 1985 bis 1988 bestand. Laut Eigendarstellung gründete sich die Band in den 1980er und bezeichnet sich deshalb als DDR-Punkband[1].

GeschichteBearbeiten

Über die vierköpfige Band ist nichts bekannt. Die Band selber soll sogar bisher nie live in Erscheinung getreten sein. im September 2011 werden sie erstmalig in einem Blog erwähnt, als vermutlich deren EP "Mein Leben für den Müll" erschien.

Kontroverse um DDR-PunkBearbeiten

Unter Kennern und Hörern von Punkmusik ist umstritten, dass die Band aus der ehemaligen DDR stammen soll. Zum einen widersprechen die Texte, die Fragmente enthalten wie „Hansa-Pils“, "keinen [Euro-]Cent, äh, Ostmark" oder „ich habe mir Stiefel bestellt, im Punk-Versand“. Zudem wird moniert, dass Spielart und Texte der DDR-Bands anders sind als die der Nachkriegsratten[2] und man „durch die staatlichen Zwänge lange nicht so stumpf“ texten konnte[3]. Die ersten fünf EP's sollen Mitte der 1980er erschienen sein, allerdings sind davon keine physischen Kopien erhältlich. Die Erstveröffentlichungen werden auf 2011 bis 2014 geschätzt da diese nur auf ihrer Bandcamp-Seite erhältlich sind, bei der allerdings auch die Jahre 1985 bis 1988 als Veröffentlichungsjahre angegeben sind.

DiskografieBearbeiten

  • Ostler aus der Tonne (angeblich 1985 oder 1986)
  • Mein Leben für den Müll (angeblich 1986)
  • Auf einen Kaffee mit Männermann (angeblich 1986)
  • Alles voll Tentakel (angeblich 1986)
  • Mein Körper ist ein Schwamm (angeblich 1988)
  • Haar + Haar = Mathe! (2015)
  • Wir werden immer Feinde sein (2016)
  • Mutter Schwerthelm (2016)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nachkriegsratten bei facebook: Informationsbeschreibung
  2. Blogspot: Autor Aelfenattacke: Rezension von "Mein leben für den Müll", veröffentlicht am 8. September 2011
  3. Plastic Bomb: NACHKRIEGSRATTEN - Mein Leben für den Müll CD, Review veröffentlicht am 21. Januar 2012