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Omdulö

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'OMDULÖ' [Bearbeiten]Bearbeiten

ist eine fünfköpfige „Experimentalfolk“ Band aus dem thüringischen Altenburg, welche bestehende Folk und Mittelalterstrukturen mit Hilfe von frischen auch elektronisch erzeugten Athmosphären erweitert und dadurch ein vielschichtigeres Klangkonglomerat erzeugt als es das Naturell dieses Genre zulässt.

Omdulö bestehen aus fünf Musikern, welche diverse Folk, Mittelalterinstrumente und World/Ethnomusik Percussion kombinieren. Im einzelnen sind das Annemarie Heinig (Drehleier, Flöten), Susanne Ebert (Gesang, Flöten) Florian Müller (Gitarre, Bouzouki, Nyckelharpa), Lydia Hörtzsch (Bodhran, Percussion) und Jan Gawlik (Schlagwerk,Percussion, Didgeridoo).

Nach dem 2008 in Eigenregie erstelltem Demo "Lintu" welches sich noch hauptsächlich mit Mittelalterthemen befasste und zu großem Teil aus Traditionellem Liedgut bestand, kamen im Winter 2008/2009 immer öfter Folk und Paganelemente in Ihren Stücken zum Tragen. Immer öfter kreierte man eigene Ideen, die in Ihrer Reinheit, gewollt oder ungewollt, an eine Mixtur aus den Anfängen von Omnia und Faun erinnerten.

Mit ihrem ersten Album "Waldgeboren" (2009) ,welches an einem Wochenende im bandeigenem Proberaum eingespielt und innerhalb kurzer Zeit fertiggestellt wurde, ließ die Band aufhorchen. Einladungen zum Wave-Gotik-Treffen 2009 in Leipzig (Heidnsches Dorf) und Festival Mediaval III in Selb folgten und sorgten auch ob der Dareichungsform des Albums (USB-Stick) für Gesprächstoff.

Diverse Konzerte wurden gespielt so zum Nocte Mediavalis (Bärenzwinger Dresden) und zum Festival Weltmusik (Hafenstraße e.V. Meißen), wiederum zum Wave-Gotik-Treffen 2010 und sie wurden Gewinner des "Goldenen Zwerg" 2010 - Festival Mediaval, als beste Nachwuchsband der Mittelalter/Folkmusik.

Ihr zweites Album "Menschenmaler" (2011), sollte erst mit einiger Verzögerung die Öffentlichkeit erreichen, dafür aber um so Eindrucksvoller, es hat sich zum Ziel gesetzt, Bildnisse zum Grunde der menschlichen Seele mittels Lautmalerei, tiefschürfender Texte (eigene und entlehnt aus klassischer Literatur), athmosphärischen Geräuschkulissen und den eigenen Instrumenten zu malen. 2011 ein neues Jahr...

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