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Oratorienchor Würzburg

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Der Oratorienchor Würzburg ist ein gemischter Chor in Würzburg.

Geschichte Bearbeiten

Unter der Leitung von Matthias Göttemann hat sich der Oratorienchor in den Jahren 1994 bis 2000 aus dem Kirchenchor der Martin-Luther-Kirche entwickelt. Durch projektbezogenes Erarbeiten und Aufführen bekannter Kantaten und Oratorien wuchs die Zahl der Sängerinnen und Sänger in diesem Zeitraum von ursprünglich 25 auf über 100.

Seit 2001 ist der Oratorienchor Würzburg als freier Konzertchor in Würzburg und außerhalb aktiv. Als Organisationsform steht der gemeinnützige Würzburger Sängerverein 1847 e.V. hinter dem Konzertchor. Dieser wurde vom damaligen Würzburger Stadtkämmerer Valentin Becker gegründet; er ist heute der älteste noch existierende Chorverein der Mainfrankenmetropole.

Die Sängerinnen und Sänger kommen aus der ganzen Region zu wöchentlichen Proben und gelegentlichen Probensamstagen zusammen, um die großen Konzerte mit geistlichen und weltlichen Oratorien vorzubereiten. Der Chor tritt in verschiedenen Kirchen und Sälen Würzburgs auf, z. B. in der kath. Augustiner- und Franziskanerkirche, der Seminarkirche St. Michael, im großen Saal der Hochschule für Musik, der Neubaukirche, im Congresszentrum Würzburg, dem Vogel Convention Center oder in der evangelischen St. Johanniskirche.

Durch seine Konzertaufführungen hat der Oratorienchor Würzburg einen vorderen Platz im Kulturleben der Mainfrankenmetropole eingenommen.

Gastkonzerte gab der Chor bisher im Kaisersaal Ebrach, in Haßfurt, in Königsberg i. Bay., in der Wallfahrtskirche Maria Limbach, in Volkach, in Lindesberg (Schweden), in Zinnowitz (Usedom). Im Mai 2008 fand eine Konzertreise nach Frankreich in die Würzburger Partnerstadt Caen statt.

Der Oratorienchor Würzburg arbeitete mit folgenden Orchestern zusammen: Orchester Sinfonietta Würzburg (bestehend aus fortgeschrittenen Studierenden), Orchester Camerata Würzburg (Konzertmeister: Prof. Sören Uhde), Prager Philharmoniker KSO, Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl, Nürnberger Symphoniker und Vogtland-Philharmonie.

WeblinksBearbeiten

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