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Rote Sonne (Club)

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Die Rote Sonne ist ein Techno-Club in München. Er befindet sich am Maximiliansplatz im Zentrum der Stadt und ist mit einer Kapazität von 300 bis 400 ein vergleichsweise kleiner Club.

In den Jahren 2005, 2007 und 2008 und wurde die Rote Sonne vom Leserpool des Musikmagazins De:Bug zu einem der besten Clubs Europas gewählt.[1][2][3]

Geschichte Bearbeiten

Der Club wurde am 5. August 2005 in den umgebauten Kellerräumen des ehemaligen Fortuna eröffnet und ist nach dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1969 benannt.[4] Zusammen mit dem Harry Klein gilt er als inoffizieller Nachfolger des Ultraschall, da mit Peter Wacha und Dorothea Zenker zwei ehemalige Gründungsmitglieder und Inhaber des Ultraschall-Clubs an der Roten Sonne beteiligt sind.[5]. Weitere Inhaber sind Martin Gretschmann (The Notwist, Console), Richard Rieger (Annette Party, Pastamusik) und Bernd Bergmann.

Die Clubbetreiber unterstützen die Nutzung erneuerbarer Energie und betreiben den Club mit Ökostrom.

Das Programm umfasst am Wochenende überwiegend elektronische Musik, aber auch Punk, Disco und Trash. Unter der Woche ist der Club unregelmäßig geöffnet, teilweise finden auch Live-Konzerte statt. In den fünf Jahren seines Bestehens spielten über 700 DJs, etwa 300 Live-Acts und mehr als 100 Live-Bands in der Roten Sonne. Darunter befanden sich Acid Pauli, Animal Collective, Boys Noize, Cobra Killer, Dapayk, Dave Clarke, Dominik Eulberg, Kollektiv Turmstrasse, Laurent Garnier, Len Faki, Marek Hemmann, Miss Kittin, Monika Kruse, Patrick Pulsinger, Tiefschwarz und Troy Pierce.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Club des Jahres 2005 bei de-bug.de, abgerufen am 1. November 2010
  2. Leser-Poll 07: Clubs & Festivals bei de-bug.de, abgerufen am 1. November 2010
  3. Leserpoll 2008: Clubs und Festivals bei de-bug.de, abgerufen am 1. November 2010
  4. Uschi, Zäpfle, Karamalz: Console-Konzert im neuen Club „Rote Sonne“ bei muenchenblogger.de, abgerufen am 1. November 2010
  5. „Es soll krachen“ bei sueddeutsche.de, abgerufen am 1. November 2010

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