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Sir Mix-a-Lot

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Anthony Ray (* 12. August 1963 in Seattle), bekannt als Sir Mix-a-Lot, ist ein US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent.

Werdegang Bearbeiten

Ray kreierte Ende der 80er und in den 90ern seine ganz eigene Art von HipHop, beeinflusst von Funk und Electromusik, sowie Miami Bass und der deutschen Band Kraftwerk. Seine Texte handeln oftmals von sexuellen Dingen, in letzter Zeit aber auch von Politik. Seinen bislang größten Erfolg hatte er mit der Single Baby Got Back (1991). Diese ist eine Parodie auf die sexistische Hiphopszene und ironisiert bestimmte erotische Vorlieben afro-amerikanischer Männer. Der Song war 1992 fünf Wochen lang auf Platz 1 der US-Charts und brachte ihm 1993 den Grammy für die beste Rap-Solo-Performance ein. Er wird wegen seines bewusst übertriebenen sexistischen Inhalts oft in Komödien verwendet, besonders der Anfang des Songs ist hierbei beliebt, weil er recht plötzlich mit dem Ausspruch "I like big butts!" beginnt, was für einen spaßigen Überraschungseffekt sorgt. Ein Beispiel hierfür ist Scary Movie 4, wo zunächst nur einige Einzeller gezeigt werden (als Parodie auf den Anfang von Krieg der Welten), die dann jedoch im Gegensatz zum Original mit dem einsetzenden Song beginnen eine wilde Party zu feiern, bei der einige Einzellerdamen ihre Brüste zeigen.

Ray hatte und hat großen Einfluss auf die gesamte West Coast-Hiphop-Szene.

Diskographie Bearbeiten

Alben Bearbeiten

  • I Just Love My Beat/Square Dance Rap (1985)
  • EP (~1987)
  • Swass (1988)
  • Seminar (1989)
  • Mack Daddy (1991)
  • Chief Boot Knocka (1994)
  • Return of the Bumpasaurus (1996)
  • Beepers, Benzos, and Booty: The Best of Sir Mix-a-Lot (2000)
  • Daddy's Home (2003)

Singles Bearbeiten

  • Let's G
  • I'm a Trip
  • Square Dance Rap
  • Swap Meet Louie
  • Rippin
  • Posse on Broadway
  • Gold
  • Ironman
  • My Hooptie
  • Beepers
  • I'll Roll You Up
  • I Got Game
  • Baby Got Back (1992)
  • Ride
  • Let It Beaounce
  • Til da Sun Cums Up
  • Batter Up
  • Sleepin' Wit My Fonk
  • Jump on It (1996)

DVD Bearbeiten

  • Shhh... Don't Tell 'Em That

Weblinks Bearbeiten

Kopie vom 23.02.2011, Quelle: Wikipedia, Autoren, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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